Die Weihnachtszeit rückte näher und ich bekam ein Projekt für die Schule. Ich beschloss, etwas zu gestalten, das ich mir als Kind gewünscht hätte. Wir alle lieben Weihnachten als Kinder, ohne die wahre Bedeutung wirklich zu verstehen. Denn seien wir ehrlich: Es war die Zeit im Jahr, in der wir Kataloge aufreißen durften, mit der Familie zu Toys"R"Us fuhren, um die neuesten und coolsten Spielsachen zu bestaunen, und riesige Wunschzettel an den Weihnachtsmann schrieben.
Mit diesem Gedanken im Hinterkopf hatte ich die Idee, etwas zu basteln, worauf Kinder ihre Weihnachtswünsche schreiben können – etwas, worauf sie sich jedes Jahr freuen, es dann wieder hervorzuholen und darauf herumzukritzeln. Es musste also wiederverwendbar sein.
Mir war sofort klar, dass es eine Schriftrolle sein musste, also suchte ich bei Vector Art 3D danach und fand diese hier. Sie entsprach genau meinen Vorstellungen, also fragte ich Beki, ob sie sie mir besorgen könnte. Sie sagte mir, dass sie in VCarve & Aspire als kostenlose Clip-Art enthalten ist – perfekt!
Als Nächstes suchte ich nach etwas Weihnachtlichem, das dazu passen würde. Also nutzte ich wieder Vector Art 3D und suchte nach verschiedenen Begriffen rund um Weihnachten, um mir etwas Passendes für die Schriftrolle vorzustellen. Dabei stieß ich auf diesen Weihnachtsmannkopf und wusste sofort: Das ist es! Mit den Clip-Art-Elementen fügte ich ihn auf die Schriftrolle ein, und voilà – die Wunschliste war geboren.Dann ging es darum, was man mit der Schriftrolle anfangen könnte, damit Kinder oder überhaupt jeder immer wieder darauf schreiben kann. Ich werde an Weihnachten immer noch nostalgisch und fühle mich wie ein großes Kind, also wollte auch ich meine Wunschliste darauf schreiben.
Ich hatte also Ideen für Whiteboard-Material, Kreidetafelmaterial, eine Klemme für einen Notizblock oder eine Fläche für Haftnotizen. Am besten gefiel mir aber die Idee, mit Kreide schreiben zu können, was ich möchte, es dann abzuwischen und von vorne anzufangen, genau wie in den guten alten Grundschulzeiten, als nur Kreidetafeln benutzt wurden.
Nun stand die Herausforderung bei der Umsetzung an: Sollte ich Kreidetafelmaterial einlegen? Nach kurzer Google-Suche fand ich heraus, dass man Kreidefarbe oder -spray kaufen kann. Nachdem ich das mit James besprochen hatte, besorgte er mir Kreidefarbe, die laut Angabe nur einen Anstrich und keine Grundierung benötigt. Ein Kinderspiel, wenn ihr mich fragt.Nachdem ich all das bedacht hatte, musste ich entscheiden, wie ich das bearbeiten wollte. Mein erster Gedanke war, es einfach auf demselben Block auszuschneiden, da dies die schnellste Methode wäre. Allerdings muss man dann an alle weiteren gewünschten Eigenschaften und die anschließende Nachbearbeitung denken. Der Hauptgrund, warum ich mich gegen das Ausschneiden als ein einziges Objekt entschied, war der Wunsch nach einem sauberen Übergang zwischen der Schnörkel und dem Weihnachtsmannkopf. Meine Malfähigkeiten lassen zu wünschen übrig, daher würde das separate Ausschneiden helfen, eine saubere Kante zwischen den einzelnen Teilen zu erzielen.
Begeistert von der Idee, die Teile separat auszuschneiden, überlegte ich mir, wie ich sie nach dem Fertigstellen zusammenhalten könnte: eine Schwalbenschwanzverbindung? Eine Zapfenverbindung? Eine Zapfenverbindung mit Zapfenloch? Oder eine Zapfenverbindung mit Leim?Ich hatte Beki bei der Vectric-Anwendergruppe 2015 etwas Ähnliches für ihren Löwenkopf-Türklopfer machen sehen, mit einer Intarsie und einem Positionierungspunkt. Also beschloss ich, die überlappende Seite des Weihnachtsmann-Gesichts aus der Schnecke auszuhöhlen und ein kleines Quadrat freizulassen. Anschließend bearbeitete ich den Weihnachtsmann-Kopf beidseitig, um die passende Aussparung zu schaffen. Außerdem erstellte ich eine kleine Rille in der Schnecke, in die man Kreide stecken konnte, wenn sie nicht gebraucht wurde.
Ich hatte das einzige Stück Holz ausgewählt, das meinen Bedürfnissen entsprach, und machte mich auf den Weg zu den sogenannten Vectric Labs…The piece of wood I had was around 0.8 of an inch thick and was not only thinner in the center but also bowed. So I had to do some planing of the wood to try and create a piece that was consistent throughout. That accomplished, it was onto machining, as it always pays to do I had one last look through the toolpath's in the software. It was while doing this that I realized my locating shape was likely to cut through to the front of Santa's head. As a last minute decision I decided without spending more time assessing and changing my design and toolpaths to drop the location point and and just glue it inside the pocket and rely on the shape of the inlay to get it into the right position.
In the end everything worked out, I saved a little time machining,setting up and changing over tools etc and Santa and the Scroll slotted together in a nice tight fit, so glue wasn't really necessary, though I would advise gluing if using for children.
So the last thing to do was to finish the end product. I painted the scroll in the 'One Coat' chalkboard paint, which turned out really well and Santa had a a few layers of Shellac, as painting is not my strong point. I know some of you could actually give Santa a nice warm glow to his cheeks.
If you like the look of it you've got a whole year now to make one yourself, just head over to www.vectorart3d.com to pick up the models and get ready for Christmas of the future, "your kids are gonna love it."
Vectric Ltd
Precision House
2 Arden Road
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Eingetragen in England unter der Nummer 05382596
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